Herzlich Willkommen bei der Walburgisschule!

 

 

Osterferien!
Brief von Frau Humpert an die Kinder

Werl, 03.04.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler der Walburgisschule,


zu Beginn der Osterferien möchte ich mich einmal bei euch mit diesem Brief bedanken.


Ihr seid nun seit 3 Wochen nicht in der Schule. Das klingt erst einmal großartig und nach einer lustigen Zeit wie Sommerferien. Doch habt ihr schnell gemerkt, dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht.


Ihr seid zuhause, dürft nur mit eurer Familie nach draußen, dürft Oma und Opa nicht besuchen, trefft eure Freunde nicht, es finden keine Sportveranstaltungen und Ausflüge statt, ihr könnt euren Hobbys nicht nachkommen und in den Osterferien fahrt ihr nicht weg, nicht in den Urlaub, besucht keinen.


Alles fühlt sich nicht richtig an und auf vieles worauf ihr euch gefreut habt, findet nicht statt. Die ganze Welt steht Kopf!


Trotzdem haltet ihr durch. Ihr macht das Beste aus dieser Situation und meistert vieles ganz wunderbar! Fleißig arbeitet ihr an euren schulischen Aufgaben. Die vielen Fotos, Briefe, kleinen Videos und Nachrichten zeigen eure Erfolge und alle Lehrerinnen und Lehrer freuen sich sehr darüber. Und das zeigt mir, dass ihr gerade sehr viel für euer Leben lernt. Dinge wie Geduld, Rücksicht, miteinander reden, sich gegenseitig helfen, aufeinander achten und füreinander da sein. Das ist alles viel wichtiger als Schule. Darum müsst ihr nicht traurig sein, wenn euch mal etwas nicht so gelingt, ihr etwas nicht versteht. Eure Lehrerinnen und Lehrer wissen wie es euch geht und werden euch helfen, wenn ihr wieder in der Schule seid.


Ich wünsche euch gerade jetzt schöne Ferien, genießt die freie Zeit mit eurer Familie, nutzt die Zeit zum spielen, entspannen, miteinander reden, singen, tanzen, turnen, bewegt euch und habt viel Spaß!


Passt gut auf euch auf! Ich freue mich auf jeden einzelnen von euch und bin sehr gespannt, was ihr mir erzählt, wenn wir uns bald wiedersehen! Denn eines weiß ich ganz genau, diese Zeit geht auch vorbei!


Viele liebe Grüße, bis bald


eure Frau Humpert

Osterferien!
Ein Brief von Frau Humpert an die Eltern

Werl, 03.04.2020

Liebe Erziehungsberechtigte unserer Schülerinnen und Schüler,


kurz vor den Osterferien möchte ich mich mit diesem Brief herzlich bei Ihnen bedanken! Ihre Kinder und Sie erleben nun seit drei Wochen eine Welt im Ausnahmezustand. Alles ist anders, es gibt viele Sorgen und Ungewissheit, wie es sein wird, was werden soll, was uns noch erwartet. Und da leisten Sie Großartiges!


Ihre Kinder können nicht nur alles hören, was um sie herum vor sich geht, sondern sie spüren auch unsere ständige Spannung und Sorge. Keiner von uns hat so etwas schon erlebt. In dieser besonderen Zeit treten dann mal auch schulische Belange in den Hintergrund. Wir lernen Werte wie Solidarität, Geduld, Rücksichtnahme, Herzensbildung, gegenseitige Hilfe, Dankbarkeit und Demut wieder zu schätzen und stellen fest, wie wertvoll sie sind. Am Ende dieser Zeit wird dann die psychische Gesundheit Ihrer Kinder wichtiger sein als die schulischen Fähigkeiten. Was Ihre Kinder in dieser Zeit fühlten und dachten, wird den Kindern noch lange erhalten bleiben, nachdem die Erinnerung an das, was sie schulisch in diesen Wochen getan haben, längst verschwunden sein wird.


Und trotzdem gestalten Sie für Ihre Kinder einen wunderbaren Alltag, trotzen allen Widrigkeiten und unterstützen unsere Lehrerinnen und Lehrer auf so wunderbare Weise und stehen Ihren Kindern bei den schulischen Aufgaben helfend zur Seite. Danke!


Selbstverständlich bedanke ich mich auch bei den Lehrerinnen und Lehrern, die unermüdlich nach neuen Wegen suchen, um Ihre Kinder bestmöglich zuhause und auch hier in den Notgruppen zu unterstützen und zu fördern. In dieses Dankeschön sind natürlich auch die Betreuungen der OGS und des Schulkinderhauses miteingeschlossen. Vielen, vielen Dank an alle!


In den Ferien haben Ihre Kinder Pause, sie erhalten keine neuen Aufgaben. Nutzen Sie die Zeit, um wertvolle gemeinsame Momente zu schaffen. Genießen Sie die gemeinsame Zeit, erholen Sie sich und auch Ihre Kinder brauchen jetzt mal eine Zeit für sich, zum Spielen, zum Entspannen und um neue Kraft zu schöpfen.


In den Ferien werden die Notgruppen ausschließlich von der OGS und dem Schulkinderhaus betreut. Daher ist unser Sekretariat in den Ferien nicht besetzt. Falls Sie aber doch mit uns Kontakt aufnehmen möchten bei Fragen, bei einer anstehenden Notlage in der Betreuung, stehen Ihnen nach wie vor folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Anruf in der Schule und dann auf den Anrufbeantworter sprechen (Tel.: 861602) Der Anrufbeantworter wird alle 3-4 Tage abgehört.

  • Schreiben einer E-Mail (info@walburgisschule.de) Die E-Mails werden täglich gelesen.

  • Senden einer Nachricht an die Klassenlehrer/innen. Die Nachrichten werden sofort an mich weitergeleitet.

  • Telefonnummer der Betreuung in den Ferien: Frau Rendelsmann Tel.: 82510


Wie es nach den Osterferien weitergeht, kann ich Ihnen heute leider noch nicht mitteilen. Sobald wir vom Schulministerium Nachricht erhalten, werden wir Sie direkt und zeitnah über die Ihnen bekannten Informationswege (Klassenlehrer/in + Homepage) informieren.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern auch im Namen aller Lehrer/innen schöne Ferien und Ostertage, gerade jetzt und besonders jetzt, wo alles anders ist. Geben Sie in dieser bewegten Zeit gut auf sich, Ihr Kind und Ihre Familie acht, damit wir uns schon bald gesund wiedersehen!


Andrea Humpert, Schulleiterin

 

 

 

Elternbrief der Schulpsychologischen Beratungsstelle Soest
Eltern sein in Zeiten von Corona

Liebe Eltern,

die derzeitige Situation ist mit all ihren Einschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und besonderen Regeln eine große Herausforderung für uns alle! Einige von Ihnen sind auf die Notbetreuung angewiesen, da sie einem Beruf nachgehen, der als „systemrelevant“ eingestuft wird, andere organisieren rund um das Homeoffice die Betreuung des Kindes und die Begleitung von schulisch gestellten Aufgaben und wieder andere von Ihnen haben sicherlich auch ganz andere existentielle wirtschaftliche Ängste um ihren Arbeitsplatz oder die Tätigkeit in der Selbstständigkeit! Dazu kommen Kontaktverbote zu lieben Freunden und Angehörigen, für die das Corona-Virus eine besondere Gefahr darstellt oder die in einem Pflegeheim leben. Uns allen gemeinsam ist: die Bedingungen, unter denen wir zur Zeit unseren Alltag bewältigen müssen, sind neu und unbekannt und nicht nur dadurch von belastenden Gefühlen bestimmt. Zu all den medizinischen Fragen kommen zunehmend auch psychologische Fragen. Wir möchten daher die Gelegenheit nutzen, Punkte zu benennen, die sich aus unserer Erfahrung in schulischen Krisen als hilfreich erwiesen haben.Wie kann ich mein Kind in dieser Situation gut begleiten? Kinder orientieren sich in ungewohnten Situationen stärker als sonst am Verhalten ihrer Eltern. Sie nehmen wahr, ob Eltern unsicher oder ruhig reagieren. Es kann vorkommen, dass Kinder die Signale, die sie bei ihren Eltern wahrnehmen, kopieren und sogar intensivieren. Kinder profitieren in ernsten Situationen sehr, wenn ihre Eltern ruhig und besonnen reagieren. Also: Bleiben Sie ruhig. Vielen von uns gelingt es bereits sehr gut, ruhig und besonnen zu bleiben. Doch je nach Lebenslage kann dies auch schwierig sein. Wie kann man es also zum eigenen Wohle und dem Wohle des Kindes schaffen, bei aller Dynamik der Situation ruhig zu bleiben? Folgende Punkte haben sich bewährt: Eine klare Tagesstruktur schaffenEine feste Tagesstruktur bietet Sicherheit und Orientierung und hilft, Ängsten oder Antriebsschwäche entgegenzuwirken. Dies ist in den nächsten Wochen besonders wichtig, da

-ganz unerwartet viel „freie Zeit“ zur Verfügung steht und die täglichen Abläufe durch den Schulbesuch wegfallen

- weil die Tagespresse und soziale Medien in großem Umfang von der Corona-Krise berichten und die Gedanken sehr stark davon bestimmt werden können

- weil durch den Wegfall von Freizeitaktivitäten (z.B. Vereinssport) und wegen Kontakteinschränkungen die meisten Möglichkeiten entfallen, sich mit Gleichaltrigen zu treffen und

- weil die räumliche Nähe in den eigenen vier Wänden auch zu Konflikten in der Familie führen kann. Überlegen Sie sich daher einen festen Tagesablauf für die nächsten Wochen und besprechen Sie diesen mit Ihrem Kind. Ältere Kinder können Sie bei der Planung natürlich mit einbeziehen. Vereinbaren Sie z.B. feste Zeiten für Mahlzeiten und die weitere Tagesgestaltung, wie Zeit für schulische Aufgaben, Bewegung, Freizeit und gemeinsame Zeit. Dabei muss der „Schultag zu Hause“ nicht zwingend um 8 Uhr beginnen und der Länge eines Schultages entsprechen. Vermeiden Sie aber, dass Ihr Kind seinen Tagesablauf so umstellt, dass es bis spät in die Nacht am Fernsehen/Handy/Computer ist und erst mittags aufsteht. Bleiben Sie informiert Es hat sich herausgestellt, dass es ausgesprochen wichtig ist, auf die Qualität von Informationsquellen zu achten. Auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts erhält man aktuelle Informationen über die Entwicklung der Lage (www.rki.de). Auch die Informationen der örtlichen Gesundheitsämter sind eine hilfreiche Orientierung. Falls es irgendwie herstellbar ist, wird auch die Schulleitung der Schule Ihres Kindes den Kontakt zu Ihnen aufrechterhalten, schauen Sie dazu ggf. regelmäßig auf die Homepage Ihrer Schule. Auch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW stellt für Eltern aktualisierte Informationen bereit (www.schulministerium.nrw.de). Sprechen Sie mit Ihrem Kind auch darüber, dass zur Zeit viele Gerüchte über soziale Medien und generell im Internet verbreitet werden (Fake-News) und man diese nicht alle für wahr nehmen soll, um Ängste bei ihren Kindern zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Leider zeigt die Erfahrung, dass die Kommunikation in WhatsApp-Gruppen o.ä. eher belastend wirkt. Oftmals werden in diesen Gruppen ungewollt Inhalte verbreitet, die gefärbt und ggf. überspitzt wiedergegeben werden. Um ruhig zu bleiben, empfiehlt es sich daher, zum Thema „Coronavirus“ ausgedehnte Diskussionen innerhalb dieser Kanäle zu meiden. Wie spreche ich mit meinem Kind über die Situation?Wenn Sie es schaffen, selbst ruhig und gut informiert zu sein, wird ein Gespräch mit Ihrem Kind sehr wahrscheinlich für Sie beide entlastend wirken. Es hat sich als hilfreich herausgestellt, das Kind zu fragen, was es schon weiß. So erfährt man mitunter Fehlinformationen, die auch Ihr Kind schon erreicht haben und es vielleicht auch belasten. Sie haben dann die Gelegenheit, diese zu korrigieren. Erklären Sie Ihrem Kind, aus welchem Grund besondere Verhaltensmaßnahmen (wie besondere Hygienemaßnahmen und wenig Kontakt zu anderen Menschen) momentan notwendig sind. Erklären Sie, dass diese Maßnahmen nur für einen begrenzten Zeitraum gelten.


Bei Fragen Ihres Kindes ist es ratsam darauf zu achten, dass Sie nur das beantworten, wonach das Kind gefragt hat. Seien Sie ehrlich ohne zu dramatisieren. Kinder haben ein Bedürfnis, die Welt um sie herum zu verstehen. Antworten, die sachlich bleiben, bedienen dieses Bedürfnis. Wenn Sie gefragt werden, können Sie auch über Ihre Gefühle sprechen, die die ungewohnte Situation bei Ihnen auslöst. Doch seien Sie hier zurückhaltend. Kinder schwingen emotional schnell mit, haben aber oftmals nicht die ausgeprägten Fähigkeiten wie wir Erwachsene, ihre Emotionen dann wieder zu regulieren. Kinder haben ein Recht auf altersgerechte Informationen und Nachrichten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht alles sieht. Ein gutes Nachrichtenportal ist z. B. Logo auf dem Sender Kika. Sorgen Sie für medienfreie Auszeiten Schaffen Sie für Ihr Kind (und sich) „Corona-freie“ Zeiten. Besonders am Abend vor dem Schlafen gehen sollten weder Sie noch Ihr Kind belastende Neuigkeiten aus dem Internet, den Nachrichten oder über soziale Medien „mit in den Schlaf nehmen“. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, wenn es ein eigenes Handys hat, dies zu einer festen Zeit (z.B. eine Stunde vor dem Schlafen gehen) auszuschalten und abzulegen. Grundsätzlich bietet aber die Kommunikation über soziale Medien für Ihr Kind die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden auszutauschen. Ermutigen Sie Ihr Kind, mit seinen Freunden darüber zu sprechen, was es am Tag tut und wie es die momentane Situation erlebt. Fragen Sie nach, was die Freunde Ihres Kindes erzählen, um zu erkennen, wenn sie untereinander Ängste verbreiten und sprechen Sie darüber. Schaffen Sie bewusst ein Gegengewicht zu negativer Berichterstattung Die Fülle an Nachrichten, die uns auf potentielle Gefahren hinweisen, führt dazu, dass sich einige Menschen dauerhaft unter Anspannung befinden. Es kann helfen, feste Zeiten für die Informationsbeschaffung festzulegen, indem man sich beispielsweise ganz bewusst nur morgens und abends den Medien oder Nachrichten widmet.

Hilfreich kann zudem sein, ganz bewusst ein Gegengewicht zu den aktuell wichtigen, aber eben auch herausfordernden Themen zu schaffen und sich auch mit guten Nachrichten zu befassen. Hierfür gibt es Nachrichtenportale wie beispielsweise Good News (goodnews.eu) oder Gute Nachrichten (www.gute-nachrichten.com.de). Krise bedeutet Gefahr UND Chance Versuchen Sie, an dieser ungewöhnlichen Zeit auch die positiven Seiten zu entdecken: Wann haben Sie zuletzt so viel Zeit mit Ihrem Kind verbracht? Wann haben Sie sich zuletzt so sehr als Gemeinschaft gefühlt innerhalb Ihrer kleinen Familie? Wann haben Sie zuletzt so viel von dem mitbekommen, was Ihr Kind in der Schule macht? Wann hatten Sie zuletzt so viel Zeit zur eigenen Gestaltung zur Verfügung, da sämtliche sonstige Freizeitangebote weggefallen sind? Planen Sie mit Ihrem Kind, wie man die gemeinsame Zeit nutzen kann. Kinder überraschen uns mit ihren Einfällen. Lassen Sie sich vom Wunsch Ihres Kindes nach gemeinsamen Aktivitäten (spielen, lesen, lachen, Urlaubsbilder sortieren) anstecken und von nichts anderem. Und nicht zuletzt: Zum Glück ist das Wetter sonnig und wir dürfen, wenn auch mit Einschränkungen, die frische Luft genießen!! Sie müssen da nicht alleine durch.


Wenn sich bei Ihnen individuelle Fragestellungen ergeben, über die Sie mit einer Schulpsychologin sprechen möchten, nutzen Sie unser telefonisches Beratungsangebot (Sekretariat: 02921 30-3691). Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!! Ihr Team der Schulpsychologischen Beratungsstelle des Kreises Soest Hilfreiche Telefonnummern: - Beratungsstellen für Eltern, Jugendliche und Kinder (Caritas): oSoest: 02921/ 359050 oLippstadt: 02941/ 5038 oWarstein: 02902/ 91035950 oWerl: 02922/ 8039050 - Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111 - Elterntelefon: 0800 111 0550 - Pflegetelefon: 030 2017 9131 - Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 404 0020 - Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 011 6016 Informieren Sie sich auch regelmäßig über die Homepage Ihrer Schule zu neuen Entwicklungen und ggf. die Erreichbarkeit von Schulsozialarbeiter*innen

Elternbrief von Ministerin Gebauer
vom 27.03. zum Thema Notbetreuung während der Corona-Pandemie

Liebe Eltern,
 
die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten. 
 
In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig. 
 
In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet. 
 
Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können. 
 
Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es. 
 
Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.
 
Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt. 
 
Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!  
 
Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern. 
Gespräche in der Familie, gegenseitiges Verständnis für die Sorgen und Nöte der Familienmitglieder können helfen, diese Ausnahmesituation zusammen zu bewältigen.
 
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute! Bleiben Sie gesund!
 
Ihre
 
Yvonne Gebauer 

Elternbrief von Frau Humpert
vom 23.03. zur Notbetreuung in unserer Schule

Werl, den 23.03.2020

 

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte unserer Schülerinnen und Schüler,

 

auf Anordnung der Landesregierung wird der bislang bestehende Anspruch auf Notbetreuung Ihrer Kinder (siehe Elternbrief zur Schulschließung vom 13.03.2020) erweitert: Ab dem 23. März 2020 haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können, einen Anspruch auf Notbetreuung.

 

Die davon betroffenen Erziehungsberechtigten können sich das für diesen Fall auszufüllende und bei mir, der Schulleiterin, abzugebende Formular unter folgendem Link im Internet herunterladen oder im Schulsekretariat abholen. Link zum Formular: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

 

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

 

Falls Sie auf diese erweiterte Notbetreuung angewiesen sein sollten, werden Sie gebeten, uns dies zur Vorbereitung eines entsprechend erweiterten Betreuungsangebots per E-Mail (info@walburgisschule.de) oder telefonisch (Schultelefonnummer: 861602 in der Zeit von Montag bis Freitag 8.00 bis 12.30 Uhr) vorab umgehend mitzuteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Andrea Humpert

Schulleiterin

Übersetzte Presseinformation des Schulministeriums zu Corona
Übersetzungen in 10 Sprachen

Hier die Übersetzungen in Arabisch, Italienisch, Polnisch, Griechisch, Russisch, Persisch-Farsi, Bulgarisch, Rumanisch, Kurdisch und Türkisch:

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Arabisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Griechisch-pdf.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Italienisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Polnisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Russisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Tuerkisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Kurdisch.pdf

 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Bulgarisch.pdf

 

www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Rumaenisch.pdf

 

www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Presseinformation_13_03_Persisch-Farsi.pdf

Ruhen des Schulbetriebs ab Montag, 16.3.
Weitere Informationen zur Schulschließung ab dem 16.3.

Werl, den 13.03.2020

 

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte unserer Schülerinnen und Schüler,

 

alle Schulen im Land NRW werden auf Anordnung der Landesregierung zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am kommenden Montag der Unterricht ruht.

Damit Sie als Eltern aber die Gelegenheit haben, sich auf diese besondere Situation einzustellen und die Betreuung Ihrer Kinder zu organisieren, können Sie Ihr Kind bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2020 aus eigener Entscheidung zur Schule schicken.

Für angemeldete Kinder sind bis Dienstag, den 17.03.2020 unsere Betreuungsangebote wie gewohnt geöffnet.

Ihr Kind hat bereits heute am Freitag, den 13.03.2020 schulisches Übungsmaterial für die häusliche Bearbeitung mit nach Hause bekommen (siehe erster Elternbrief vom 13.03.2020).

Damit Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten  (insbesondere im Gesundheits­wesen), wegen der Betreuung ihrer Kinder nicht im Dienst ausfallen, werden diese gebeten uns zur Vorbereitung eines entsprechenden Betreuungsangebots per E-Mail (an: info@walburgisschule.de) mitzuteilen, falls sie auf eine Notbetreuung angewiesen sein sollten.

Weitere Informationen werden an dieser Stelle zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die entstandene Ausnahmesituation bewältigen können.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Humpert, Schulleiterin

Elterbrief zur Schulschließung wegen Corona
Folgender Elternbrief wurde am heutigen Freitag (13.3) verteilt:

Werl, 13.03.2020
 
 
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte unserer Schülerinnen und Schüler,
 
zusätzlich zu dem erhöhten Risiko, sich in der kalten Jahreszeit einen grippalen Infekt zuzuziehen, ist in den letzten Tagen auch in NRW eine sprunghafte Zunahme an Infektionen mit der Corona-VirusKrankheit COVID-19 zu beobachten.
 
Wir stehen diesbezüglich im regelmäßigen engen Kontakt zum Schulministerium, dem Schulamt und dem Gesundheitsamt des Kreises Soest und möchten Ihnen mit diesem Schreiben einige wichtige Informationen weitergeben.
 
In allen Klassen hängen die mit den Kindern besprochenen allgemeinen Hygienemaßnahmen aus: regelmäßiges und gründliches Händewaschen (20 Sekunden), Husten und Niesen in die Armbeuge, Benutzen von Einmaltaschentüchern (sofortiges Entsorgen im Mülleimer).
 
Zusätzliche Desinfektionsmittel sind laut Aussage des Gesundheitsamtes zum Schutz vor dem Coronavirus nicht notwendig. Wichtig ist das regelmäßige Waschen der Hände. Daher achten wir auf das richtige Händewaschen.
 
Eine weitere Vorsichtsmaßnahme ist das Absagen von allen schulischen Veranstaltungen. Das heißt: alle internen Veranstaltungen (wie z.B. Klassenfeste) werden bis zum Beginn der Osterferien gemäß der Empfehlung des Schulministeriums abgesagt.
 
Ob und wie die Elternsprechtage stattfinden, kann ich Ihnen heute noch nicht mitteilen. Aber es kann sein, dass diese Termine ebenfalls eventuell verschoben werden müssen.
 
Darüber hinaus ist es nicht mehr auszuschließen, dass im Kreis Soest und damit auch in Werl Schulen vorübergehend geschlossen werden. Dies erfolgt auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes und wird vom Gesundheitsamt des Kreises Soest oder der Ordnungsbehörde verfügt.
 
Um Ihre Kinder in einem solchen Fall mit Unterrichtsmaterial versorgen zu können, möchten wir Sie bitten, dass alle Schulbücher, Arbeitshefte und der Konfetti-Ordner im Tornister bleiben, damit Sie bei einer plötzlich auftretenden Schulschließung mit Ihren Kinder zuhause an deren schulischen Aufgaben arbeiten können.
 
Sollte es zu einer solchen Schulschließung kommen, werden Sie auf einem der bewährten Wege von mir informiert. Je nach Möglichkeit entweder über einen Elternbrief und/oder die WhatsApp-Gruppen (sofern vorhanden), unsere Schulhomepage sowie die örtliche Presse.
 
All diese Maßnahmen sind notwendige Vorsichtsmaßnahmen, um die Ausbreitung einzudämmen und möglichst viele Menschen - besonders ältere Menschen - vor einer Ansteckung zu schützen.
 
Auf unserer Homepage versuchen wir den Informationsstand so aktuell wie möglich zu halten. (www.walburgisschule.de)
 
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.  
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
 
Andrea Humpert  Schulleiterin

Umgang mit Corona
Erklärvideos zu Hygienemaßnahmen

Aus aktuellem Anlass hier ein Link zu Erklärvideos zu Hygienemaßnahmen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung):

bzga-k.de/corona-faq-videos

Workshop zu Tablet und Apps
Werler Schulen besuchen die Walburgisschule zum Thema Digitalisierung

Am 13. Februar hatten wir Besuch von den anderen Werler Schulen, die sich einen Einblick in unseren Einsatz von Tablets und Apps verschaffen wollten. In lockerer Atmosphäre zeigten unsere Kolleginnen, wie wir E-Books erstellen oder die Comic-App in verschiedenen Fächern einsetzen. Zum Thema Programmieren halfen Schülerinnen der 4. Schuljahre, die Apps "ScratchJR" und "lightbot" kennenzulernen. 

 

 

 

Besuch bei der Feuerwache

Die dritten Klassen der Walburgisschule besuchten jetzt im Rahmen des Sachunterrichts die Werler Feuerwehr. Zunächst wurde die Ausrüstung der Feuerwehrmänner in den Umkleidekabinen begutachtet, bevor den Kindern in der Fahrzeughalle die unterschiedlichen Feuerwehrautos gezeigt und deren unterschiedliche Ausstattung erklärt wurde. Die Aufregung stieg, als dann alle Kinder einmal in ein Feuerwehrfahrzeug klettern durften. Was es dort alles zu sehen gibt! Besonders spannend war es für die Kinder auch, als der Feuerwehrmann Herr Peters das Drehleiterfahrzeug aus der Garage fuhr und anschließend die Drehleiter ausfuhr. Als der Korb wieder unten war, durfte ihn jedes Kind einmal besteigen. Danach ging es dann in der Feuerwache ein Stockwerk höher in den Versammlungsraum. Dort wurden den Kindern noch einmal die Kleidungsstücke eines Feuerwehrmannes präsentiert. Sogar eine Atemmaske durften die Kinder aufsetzen. Außerdem hatten sie noch einmal die Gelegenheit, ihre mitgebrachten Fragen zu stellen. Abschließend veranschaulichte Herr Peters an einem Demonstrationshaus die Rauchentwicklung bei einem Wohnungsbrand. Den Kindern hat der Besuch viel Freude bereitet. Einige waren sogar sehr enttäuscht, dass in der Kinderfeuerwehrgruppe zur Zeit kein Platz frei ist.

Die 3c bei den Ottifanten
Wir besuchen die Galerie am Hellweg!

Die Klasse 3c besuchte am Donnerstag, den 9.1., die Otto Ausstellung in der Galerie am Hellweg. Die Kinder hatten großen Spaß, auf den Bildern den Ottifanten oder kleine Leuchttürme zu finden. Dabei erfuhren sie auch Einiges zu seinem Leben als Künstler. Anschließend versuchten sie, Ottifanten zu zeichnen. Im Kunstunterricht am nächsten Tag konnte dann jedes Kind Ottifanten mit Jaxonkreide malen.

 

 

 

 

Unser Erasmus-Projekt - die besten Momente!
2 Jahre intensiver Arbeit gehen zu Ende...

Nach vielen Arbeitssitzungen bei den Treffen, langen Besprechungen im schuleigenen Erasmusteam, zahlreichen Neuerungen im digitalen Arbeiten an der Walburgisschule und viel gemeinsam verbrachter Zeit geht nun unser 3. Erasmus+ -Projekt zu Ende.

 

Wir werden die Kinder und die Kollegen aus Spanien, Italien, Portugal und Irland vermissen!

 

Um ein Gefühl für das Projekt zu bekommen, schaut euch das folgende Video an:

 

 

 

Ausflug der zweiten Klassen in den Maxipark Hamm

In den vergangenen Wochen haben sich unsere ersten und zweiten Klassen jahrgangsübergreifend im Sachunterricht mit dem Thema "Schmetterlinge" beschäftigt. Die Aufregung stieg, als die Klassen auf ihre bestellten Raupen warteten. Als die Raupen endlich eintrafen, beobachteten die Kinder täglich die Entwicklungsstadien von der Raupe zum Schmetterling. Mittlerweile sind fast alle Raupen als Distelfalter aus ihren Kokons geschlüpft und werden nach und nach von den Klassen im Freien ausgesetzt. Ein weiterer Höhepunkt für die zweiten Klassen war der Ausflug in den Maxipark am heutigen Montag, in dem natürlich auch das Schmetterlingshaus besucht wurde. Die ersten Klassen können sich schon auf ihren Ausflug in den Maxipark in der nächsten Woche freuen!

Lesewoche in den zweiten Schuljahren

Vom 01.04. bis 05.04. fand an der Walburgisschule die Lesewoche statt.  Die zweiten Klassen arbeiteten rund um das Buch „Tafiti und die Reise ans Ende der Welt“. Dazu wurde die Lektüre gemeinsam  gelesen und verschiedene Aufgaben bearbeitet. Natürlich kam auch das Basteln und Musizieren nicht zu kurz. Gemeinsam wurden zum Beispiel große Trommeln gebastelt, auf denen die Kinder dann verschiedene Lieder begleiteten. Zudem fand ein Lesewettbewerb statt, zu dem sich zunächst zwei Kinder pro Klasse qualifizierten. Die 8 Sieger traten dann noch einmal vor allen Kindern des Jahrgangs in der Aula gegeneinander an. Dabei mussten sie sowohl einen bekannten als auch einen ungeübten Text vortragen. Der Jury fiel die Entscheidung sichtlich schwer. Letztendlich siegten Jakob, Julius und Ida und bekamen natürlich tolle Preise zum Thema Tafiti. Alle anderen bekamen eine Teilnahmeurkunde. Leider war die Lesewoche viel zu schnell vorbei!

White Horse Theatre 2019

Für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Schuljahre wurde in diesem Jahr  das Theaterstück „The mice in the clock“ aufgeführt.

Mr und Mrs Mouse haben es sich in einer Standuhr gemütlich gemacht. Sie genießen das Leben, bis Mr Mouse eines Tages in eine große Mausefalle neben der Haustür tappt. Nur mit Hilfe einer Schülerin aus der ersten Klasse der Walburgisschule konnte er wieder befreit werden. Die Kinder wurden bei Themen wie Farben, Kleidung und Essen gut mit einbezogen und fieberten lebhaft bei der Handlung des Stückes mit – vor allem immer dann, wenn Mr Mouse, unbemerkt von Mrs Mouse, den Käse stibitzte.

 

Den Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Schuljahre wurde das Stück „The Firebird“ präsentiert.

Hierbei geht es um Prinz Ivan und Prinzessin Zarevna, die von einem bösen Zauberer gefangen genommen worden sind. Ihre einzige Hoffnung ist eine magische Feder, die Prinz Ivan von einem mysteriösen, wunderschönen Vogel bekommen hat. Kann der Feuervogel die gläsernen Mauern, die das junge Paar umschließen, zerstören… ohne den Zauberer aufzuwecken? Eine spannende Geschichte mit Musik und Tanz, bei der die Kinder auch mit einbezogen wurden und die einige Klassen auch schon aus dem Musikunterricht kannten.